Östliche Magie

 

Im engeren Sinne bezieht sich die Östliche Magie auf den Bereich Ostasien mit China, Japan und Korea. In allen drei Ländern gibt es einheimische magische Systeme, die sich einander beeinflussten. Der größte Einfluss kam jedoch aus China mit den magischen Praktiken des Wu-Schamanismus. Dieser wurde jedoch von den Lehren des Buddhismus beeinflusst, so dass sich die östliche Magie geografisch bis nach Indien ausweiten lässt. Japan ist dabei die letzte Station der Seidenstrasse, über die Waren und Kultur von Indien über Pakistan, Afganistan, China und Korea nach Japan gewandert sind. Dazu gehört eben auch der frühe Buddhismus. Der tantrisch-esoterische Buddhismus hingegen ging von Indien aus eine Route über Indonesien, China und Japan. Von der könnte man Südostasien ebenso in die Östliche Magie einfließen lassen. Das zeigt, das es kaum möglich ist, die Östliche Magie in ein einheitliches System einzugrenzen.

Oft wird zwischen östlicher und westlicher Magie unterschieden und dabei behauptet, dass beides so unterschiedlich sei, dass es nicht möglich ist, beides zu praktizieren, vor allem deswegen, weil die Kultur und die Lebensweise der Menschen so unterschiedlich. Vergleicht man jedoch die Inhalte, so gibt es natürlich Unterschiede, aber ebenso auch große Parallelen. So beginnt in beiden Richtungen der Weg mit Meditation zu Ritualen bis hin zu einem inneren beziehungsweise einen astralen Tempel, mit vielen ähnlichen Praktiken, die sich jedoch nur im Detail unterscheiden und gleichzeitig das gleiche Ziel verfolgen, auch wenn das unterschiedlich benannt wird. Hinzu kommt das die westliche Magie neben der jüdischen Kabbalah und der nordischen Mythologie ebenso von ägyptischer Magie und vedischer (alt-indischer) Magie beeinflusst wurde. Nun ist die vedische Magie wiederum der Vorläufer des tantrischen Buddhismus und des Hinduismus und damit auch Yoga. Von daher lassen sich beide Richtungen nicht einheitlich trennen.

In diesem Seminar liegt der Schwerpunkt nun auf einem Bereich der östlichen Magie, der in dieser Form im Westen kaum auftaucht oder häufig aufgrund von sprachlichen Barrieren sowie gewollten Fehlinterpretationen in der Vergangenheit und teils in der Gegenwart missverstanden wird. Das ist der Wu-Schamanismus und seine magischen Praktiken, aus denen sich Qi-Gong, Taichi, Bagua, Akupunktur und Daoismus entwickelt haben.

Inhalt

  • Die Wurzeln der Östlichen Magie
  • Qi-Gong – ein anderes Wort für Östliche Magie?
  • Training und Irrtum in der Östlichen Magie
  • Kleiner Energiekreislauf
  • Mudras und die 5 Elemente

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