Lebensbaum Reisen und Lebensberatung

Ein Schamane verbindet Himmel und Erde. Er ist der Mittler und das Medium zwischen diesen beiden Polen.
Das feste Stehvermögen auf der Erde steht für die Naturverbundenheit und die Erdung. So bleibt der Schamane immer auf dem Boden der Tatsachen. Er kann sich jederzeit mit der Erde verbinden. Seine Füße sind der obersten Bereich seine Wurzeln, die tief in die Erde hineinragen. Darüber kann er sich mit den Energien der Erde verbinden, die Energien der Erde hoch holen und sie für sich und andere nutzen. Auch ist es möglich, über die Erde und brauchbare Kräfte abzugeben und mit der kühlenden Erdenergie auszutauschen.
Über seinen Kopf und seine Arme kann er sich mit dem Himmel verbinden. Dort hat er Kontakt in die höheren Sphären und zur Kraft des Himmels. Diese Kraft ist geeignet, um sich zu wärmen. Es ist die Kraft der Sonne. Diese spendet einen besonderen Segen aus den geistigen Gefilden.
Der Schamane selber verbindet auf diese Weise Himmel und Erde und ist selber wie ein Baum mit Wurzeln nach unten und nach oben im Sinne der Baumkrone. Mit seinen Körper, seinen Sinnen und seinen Armen und Händen begreift er das Wesen der Umgebung und die Natur, die ihn umgibt. Das spiegelt das Symbol des so genannten Lebensbaumes wieder:
MitNatur, Himmel und Erde verbunden voll im Leben stehen.

Weltweit spielen im Schamanismus Bäume eine grundlegende Rolle. Man sagt, dass ein Baum mit zunehmendem Alter an Weisheit gewinnt. Besonders Eichen sind für diese Weisheit bekannt, unter anderem deswegen, weil sie unter den Bäumen den höchsten Silicium Gehalt (Berg Kristall) enthalten. Dieser ist hervorragend geeignet, um Informationen zu speichern und gleichzeitig auch der bekannteste Schamanenstein. Geschaffen in der Erde und aufgeladen von Sonnenlicht fördert der Bergkristall Klarheit wie die Wasser der Erde und Visionen mit der Kraft des Lichtes.
Das Konzept des Lebensbaumes ist weltweit eben so auf unterschiedliche Weise erkennbar. Die hier im Westen erkannter Symbolik des Lebensbaumes mit einer Unterwelt und Oberwelt stammt aus dem sibirischen Schamanismus, ist aber auch an anderen Orten bekannt, wie in den nordischen Ländern aus der nordischen Mythologie oder Ost-Asien aus China dem Daoismus oder Indien dem Buddhismus mit dem Bodhibsum, unter dem der historische Buddha Shakyamuni die Erleuchtung erlangt hat, ersichtlich ist.
Die Unterwelt der Erde und die Oberwelt des Himmels lassen sich mit speziellen schamanischen Übungen besuchen. Dies nennt man auch Astralreisen, weil man mit dem Geist und teilweise dem eigenen Energiekörper oder auch Astralleib genannt, in die Oberwelt und Unterwelt gelangt, um dort Energien aufzunehmen, abzugeben und Erkenntnisse zu sammeln. Auch ist es möglich, den Energiekörper soweit auszudehnen, als dass er wie mit Wurzeln in die Erde und den Himmel reicht, um weiterhin hier in dieser Welt bei als Schamane in Ritualen handeln zu können.
Alles, was bei diesen Reisen in die Ober- und Unterwelt gesehen und erlebt wird, hat eine bedeutsame Symbolik für den Erleber. Damit lassen sich schamanische Lebensberatung eingeben, wenn man gelernt hat, die Symbole angemessen zu deuten.
In dem Seminar schamanische Lebensbaum reisen und Lebensberatung lernst du dich mit Himmel und Erde verbinden, in die Fober Welt und unter Welt zu reisen und dir die Begebenheiten anschauen. Im zweiten Schritt geht es darum, das Erlebte zu deuten. Das hilft dir, dein Leben besser zu verstehen und um deinen Weg des Herzens sowohl zu finden als auch gehen zu können.
Die Verbindung mit der Erde hilft dir, dich in unterschiedlichen Situationen des Alltages wieder auf den Boden der Tatsachen zu holen. Dies nennt man auch Erdung. Außerdem kannst du den Kontakt zur Erde stärken und dich über ihre Kraft erfrischen. Durch die Verbindung lässt sich auf spiritueller Ebene das Blut stärken und der Blutdruck regulieren.

 


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