Magic Buddhas

Tierkreiszeichen und Schutzbuddhas

Im Esoterischen Buddhismus in China und Japan ist man dazu übergangen die zusammen passenden Lehren des Daoismus mit der tantrischen Lehre des Buddhismus zu verbinden. So wurden gemäß den Tierkreiszeichen in Japan jedem Tier und Jahr eine passende Buddhas zugeordnet, die dem Betreffenden, der in dem entsprechenden Jahr geboren ist zum Schutze und bei der Entwicklung helfen kann. Magic Buddhas sind daher die Schutzbuddhas in den 12 Tierkreiszeichen.

Die 12 Tierkreiszeichen

Die 12 Tierkreiszeichen stammen aus dem chinesischen Horoskop. Sie werden ebenso als Erdzweige bezeichnet. Diese beziehen sich auf Monate und Jahre. So ist jedem Jahr ein Tierkreiszeichen zugeordnet. Jedes Tier hat zudem eine bestimmte Bedeutung mit einer Symbolik, die grundlegende Charaktereigenschaften mit sich bringt. Damit wechselt jedes Jahr das Tier, so dass das Jahr 2015 seit dem 14. Februar dem Tierkreis des Hasen entspricht. Dem ist die Heilsgestalt Monju Bosatsu des Esoterischen Buddhismus zugeordnet, der insbesondere mit spiritueller Heilung karmischer und dämonischer (äußerer) Einflüsse zu tun. Nach dem chinesischen Horoskop sind die 12 Tierkreiszeichen die Tiere Drache, Schlange, Pferd, Schaf, Affe, Vogel, Hund, Eber, Ratte, Büffel, Löwe und Hase.

Die Schutzbuddhas der Tierkreiszeichen

Wenn man in Japan von den Schutzbuddhas spricht, sind damit nicht nur Buddhas sondern auch Bodhisattvas und Myôôs (Weisheitskönige) gemeint. Ein jeder dieser Schutzbuddhas hat besondere Eigenschaften oder auch Fähigkeiten, die spirituelle Entwicklung günstig zu beeinflussen, ja sogar zu fördern. Da nun jedem Tierkreiszeichen ein Schutzbuddha zugeordnet ist, kann man den eigenen Schutzbuddha und das Tierkreiszeichen für sich und andere ganz einfach berechnen bzw. in einer Tabelle nachschauen, die dem Seminar-Manual beigefügt ist. So erkennt jeder schnell den eigenen Schutzbuddha. Zu diesem gibt es jeweils ein eigenen Mantra und Siddham (Symbol), in die die Teilnehmer eingeweiht werden. Wird mit den Mantras und Siddham nun in der Meditation gearbeitet, entfalten sich die angenehmen Wirkungen der Schutzbuddhas im Energiesystem, im Geist, der Seele, den Emotionen und Gedanken. Das unterstützt die persönliche und spirituelle Entwicklung in besonderem Maße, weil es passend zu dem eigenen Tierkreiszeichen und damit passend zur eigenen Persönlichkeit durchgeführt wird.

Genauso ist es auch möglich andere passend zu ihrem Tierkreiszeichen mit den Schutzbuddhas über die spirituelle Energieübertragung von Herz zu Herz über die Mantras und Siddham zu behandeln. So kann man die Schutzbuddhas auch für Beziehungen nutzen, wenn man die Heilmeditationen für ein Liebespaar oder für Geschäftspartner anwendet.

Eine weitere Anwendung ist die Herstellung und Weihe eines Amulets oder Talismans oder auch andere rituelle Gegenstände, welche man selbst tragen oder als Geschenk für andere vorbereiten kann.

Unter den Schutzbuddhas gibt es Fugen, Seishi, Dainichi, Fudo, Amida, Senju, Kokuzo und Monju. Zu jedem bekommst du die Einweihung in sein Mantra und Siddham.

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